Vorschau RBC Linux Update Manager: Debian- und Ubuntu-Server zentral per SSH aktuell halten
Wer mehrere Linux-Server betreibt, kennt das Problem: Updates müssen regelmäßig und auf jedem Rechner einzeln eingespielt werden. Der RBC Linux Update Manager übernimmt das in einer grafischen Oberfläche (Python und Tkinter). Er verbindet sich per SSH mit den eingetragenen Servern und führt dort apt-get update und upgrade aus. Optional folgen dist-upgrade, autoremove, clean und ein automatischer Neustart, wenn dieser nötig ist.
Das kann die Version 0.0.2:
- Automatische Durchläufe: Das Intervall ist frei einstellbar. Ein Countdown zeigt den nächsten Lauf an, einzelne Server lassen sich auch manuell aktualisieren.
- Eigenes Log pro Server: Für jeden Server entsteht eine eigene Logdatei mit täglicher Rotation und 14 Tagen Aufbewahrung. Der Speicherort ist per Button oder Tray-Menü änderbar und lässt sich dort direkt öffnen.
- Drei Sprachen: Deutsch, Englisch und Spanisch, umschaltbar im laufenden Betrieb.
- Heller und dunkler Modus: Das dunkle Design im Terminal-Stil gilt für Log-Fenster, Buttons und Listen.
- Komfort: Doppelklick auf einen Server öffnet das Bearbeiten. Das Programm kann im Tray-Icon im Hintergrund laufen und optional beim Login starten.
- Sicherheit: Passwörter landen nicht in der Konfigurationsdatei, sondern optional im System-Schlüsselbund. Unbekannte Server-Schlüssel werden nicht stillschweigend akzeptiert. Stattdessen erscheint eine Rückfrage mit Fingerabdruck, und nur nach Bestätigung wird der Host in
known_hostseingetragen. Auch das sudo-Passwort wird in den Logs maskiert.
Voraussetzungen: Python 3 mit paramiko und tkinter. Optional werden keyring (Schlüsselbund) sowie pystray und pillow (Tray) unterstützt. Die Server müssen Debian oder Ubuntu (apt) nutzen.
GitHub Projektseite bald verfügbar

